
Trieste (80 km)
Die zwischen Berg und Meer eingeschlossene Hauptstadt der Region Friaul Julisch Venetien zeigt zahlreiche Zeugnisse iheres römischen Ursprungs und ihrer mittelalterlichen Vergangenheit: die römische
Basilika, die Burg und die Kathedrale, deren Apsis mit wertvollen Mosaiken ausgeschmückt ist. Die
jeungere Vergangenheit der Stadt, ihre habsburgische Tradition wie auch ihre Weltoffenheit zeigt sich
in der Stadtmitte, wo elegante klassizistische Gebaeude und Bauwerke im Jugendstil die Straßen säumen und imposante Kirchen verschiedenster Konfessionen stehen. Nur wenige Minuten mit dem Bus
entfernt liegt das romantische und märchenhafte Schloß von Miramare, umgeben von üppigen Gärten.
Der Meeresspiegel vor dem Schloß wurde zum Naturschutzreservat erklärt und dessen Leitung dem
WWF anvertraut. In der Nähe von Triest befinden sich auch die „Riesehöhle“, die größte für den
Fremdenverkehr erschlossene Höhle der Welt, und Muggia, hübsches istrianisches Kleinstädchen,
dessen reizvolle Altstadt von den Ruinen einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist.

Udine
(55 km)
Das Herz und Wahrzeichen Friauls. Die mittelalterliche und venetianische Vergangenheit der Stadt lebt in ihren
Plätzen, Gebäuden und Denkmälern fort. Der Mittelpunkt der Stadt, die Piazza Libertà - vom Schloßhügel überragt und von der Loggia des Lionello und dem herrlichen Uhrturm geprägt - wird nicht zu Unrecht als der
„schönste venezianische Platz auf dem Festland“ bezeichnet.
In den Palazzi und Kirchen der Stadt befinden
sich ausserdem zahlreiche großartige Werke vom Künstler Giovanbattista Tiepolo (18. Jh) - weswegen Udine
den Beinamen „Tiepolo-Stadt“ führt.

Venezia
(85 km)
Etwa eine Stunde Autofahrt von Lignano entfernt liegt Venedig, die einmalige
und unvergessliche Stadt auf dem Wasser.

Aquileia
(50 km)
In der Basilika der ehemaligen römischen Kolonie bietet sich dem
Besucher ein unvergleichlicher Anblick: der älteste und größte
Mosaikfußboden des Christentums. Sehenswert sind außerdem die
Ausgrabungsstätten sowie das altchristliche, das archaeologische und
das dem Patriarchat gewidmete Museum.

Cividale
(65 km)
Die Stadt wurde 50 v.C. von Julius Caesar gegründet und wurde später die Hauptstadt des ersten langobardischen Herzogtums in Italien. In dem
archeologischen und in dem Christlichen Museum sind noch wichtige historische Zeugnisse zu bewundern.
Besonders interessant sind außerdem das berühmte Tempietto Longobardo und die Teufelsbrücke (15. Jh.), Wahrzeichen der Stadt.

Palmanova
(45 km)
Eine Festung aus der Renaissance in Form eines neunzackigen Sterns, von massiven venezianischen Wällen
und französischen Befestigungen umgeben. Vor allem schön der sechseckige Platz in der Mitte der Stadt.

San
Daniele, Spilimbergo (65 km)
Vor allem wegen seines Schinkens bekannt, ist das Hügelstädchen von San Daniele auch reich an
Bauwerken. Zu den wichtigsten gehören der Dom aus dem 18. Jh., die gotische Kirche von Sant’Antonio und
die Bibliothek Guareniana.
Nicht weit weg, in Spilimbergo, befindet sich die weltberühmte „Mosaikschule“ von Friaul. Unter den zahlreichen sehenswerten Gebaeuden befindet sich das „Palazzo dipinto“ (der „Bemalte Palast“), im Hof vom
Schloß.

Passariano
e Codroipo (35 km)
Villa Manin, eine der prächtigsten venezianischen Villen aus dem 18. Jh., von einem weitläufigen Park umgeben, ist heute Ort eindrucksvoller Ausstellungen und Veranstaltungen. Hier wurde 1797 der Vertrag von
Campoformido unterschrieben, mit dem Napoleon Bonaparte die Venezianische Republik an Österreich abtritt.

. . . und noch mehr, kommen Sie mit uns zum entdecken
 |